Ein Unfall am Col de Montvoie.
Am Freitag gegen 6:50 Uhr verlor ein Autofahrer, der im Pass de Montvoie in Richtung Fontenais unterwegs war, die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Am Freitag, dem 5. Dezember 2025, gegen 6:50 Uhr, fuhr ein Autofahrer über den Montvoie-Pass in Richtung Fontenais.
In einer Rechtskurve kam das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und prallte gegen Bäume am Strassenrand.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Am Freitag, dem 5. Dezember 2025, fuhr ein Autofahrer auf der RDU in Delémont in Richtung Courroux.
An der Einfahrt zum Kreisverkehr mit der Rue du Voirnet prallte das Fahrzeug gegen den Poller mit dem Hindernisschild, das auf eine Umfahrung rechts hinwies, und dem Richtungsschild, bevor es in der Mitte des Kreisverkehrs zum Stehen kam.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Der Winter ist zurück. Spätestens Ende November, wenn die Temperaturen nachts stabil unter null sinken und die ersten Schneeschauer durch die Schweiz ziehen, denkt fast jeder Autofahrer ans Gleiche: Winterreifen drauf und gut ist.
Doch genau hier liegt ein gefährlicher Irrtum. Winterreifen sind ein entscheidender Sicherheitsfaktor – aber sie allein verhindern keine Unfälle. Jahr für Jahr zeigt sich: Viele der typischen Wintercrashs passieren trotz Winterreifen. Und oft sind es dieselben fünf vernachlässigten Punkte, die zum entscheidenden Sicherheitsrisiko werden. Dieser Artikel zeigt auf, warum Winterreifen nur ein Baustein sind – und welche einfachen Handgriffe im Alltag über Sicherheit oder Kontrollverlust entscheiden. Damit Autofahrer auf Schweizer Strassen auch in der bevorstehenden Winterperiode 2025/26 sicher ankommen.
Am Freitag, dem 28. November 2025, ereignete sich gegen 11:30 Uhr in Delémont, in der Nähe des Lokals „Stage Club“, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen.
Der Unfallverursacher fuhr auf der Rue Emile-Boéchat in Richtung RDU (Route de Dégagement Urbaine – Stadtentwicklungsstraße).
Der Touring Club Schweiz hat erstmals eine Analyse zum Gesundheitszustand von Hochvoltbatterien in gebrauchten Elektrofahrzeugen durchgeführt.
Untersucht wurde der sogenannte State of Health (SoH) im Zusammenhang mit Alter und Laufleistung der Fahrzeuge.
Für viele Kinder in der Schweiz gehört der Schulweg mit Bus, Tram oder Postauto zum Alltag. Gerade zum Schulanfang, aber auch im Verlauf des Jahres, sind Sicherheit und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Kinder bewegen sich oft spontan, sind leichter abgelenkt und können Geschwindigkeiten oder Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen. Gleichzeitig herrscht an Haltestellen häufig Gedränge, Fahrzeuge fahren dicht vorbei, und unterschiedliche Verkehrssituationen können überfordern.
Der folgende Artikel zeigt, wie Kinder sicher unterwegs sind und was Eltern, Schulen und Verkehrsbetriebe tun können, Risiken zu minimieren.
Am Sonntag, dem 23.11.2025, gegen 14:30 Uhr fuhr ein Autofahrer von Alle in Richtung Porrentruy.
In einer Rechtskurve beim Ortsteil "Sous le Noir Bois" geriet er aufgrund seines körperlichen Zustands und einer Unaufmerksamkeit von seiner Fahrspur ab und auf die Gegenfahrbahn.
Heute gegen 11:10 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Strasse von Bure in Richtung Croix/F.
An der Ortschaft "Le Paradis" hielt er sich nicht an die vorgeschriebene Rechtsfahrgepflogenheit.
Ein Geisterfahrer auf der Autobahn? Bleib ruhig und handle richtig:
Ruf sofort die 117 an – der Polizeinotruf ist rund um die Uhr erreichbar.
Lass dem Fahrzeug Platz und halte Abstand.
Merke dir Standort, Fahrtrichtung und wenn möglich die Geschwindigkeit des Falschfahrers.
Täglich sind in der Schweiz tausende Kinder auf ihrem Schulweg unterwegs – zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Bus. Gerade Kreuzungen und Bushaltestellen gehören dabei zu den gefährlichsten Orten. Hier treffen verschiedene Verkehrsteilnehmer aufeinander, und das Geschehen ist oft unübersichtlich. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht sicher einschätzen können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Eltern, Lehrpersonen und Polizei auf dem Schulweg unterstützen.