Steiler Anstieg von E-Trottinett-Unfällen
E-Trottinetts sind praktisch, aber auch gefährlich. Das zeigt die neuste Statistik der Schweizer Unfallversicherer. Die Unfallzahlen haben sich in kurzer Zeit verzwanzigfacht.
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E-Trottinetts sind praktisch, aber auch gefährlich. Das zeigt die neuste Statistik der Schweizer Unfallversicherer. Die Unfallzahlen haben sich in kurzer Zeit verzwanzigfacht.
WeiterlesenAm Donnerstag, 14. September 2023, gegen 0650 Uhr, wurde die Kantonspolizei darüber informiert, dass es in der Nähe eines abgelegenen Bauernhofs in der Gemeinde Saulcy zu einer Explosion in einem Pferdetransporter gekommen war, der als Wohnraum eingerichtet worden war. Zwei Personen erlitten Verbrennungen, die auf den Hitzestau infolge der Explosion zurückzuführen waren.
WeiterlesenHeute, kurz vor 1800 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei einen Anruf wegen Gülle, die in den Wasserlauf der Scheulte im Dorf Courchapoix geflossen war. Die Feuerwehrleute der SIS Val-Terbi, die vom CRISD verstärkt wurden, wurden alarmiert und trafen schnell am Ort des Geschehens ein.
WeiterlesenDie Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO hat am 28. November 2022 verfügt, dass die Air Zermatt und die Air-Glaciers einen Leistungsauftrag für die Luftrettung im Kanton Wallis erhalten, die Rega aber auch künftig im Walliser Luftrettungsdispositiv nicht berücksichtigt wird. Gegen diesen Entscheid hat die Rega beim Staatsrat des Kantons Wallis fristgerecht Beschwerde eingereicht.
WeiterlesenDie meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei. Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
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Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen. Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.
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