Baustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen.
Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.
Am Montagmorgen gegen 7:45 Uhr fand auf der Autobahn A16 in der Region Ajoie ein Sondereinsatz statt.
Mehrere Autofahrer hatten eine Entenfamilie auf der Strasse zwischen Courgenay und Porrentruy gesichtet. Um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und die Rettung der Vögel zu ermöglichen, musste die A16 vorübergehend in beide Richtungen gesperrt werden.
Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen.
Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
Gegen 18:30 Uhr ereignete sich in Delémont ein Unfall, an dem ein Autofahrer und ein Radfahrer beteiligt waren.
Der Radfahrer wurde verletzt und mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.
Am Donnerstag, dem 6. Mai 2026, griff die Kantonspolizei im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall ein.
Gegen 15:30 Uhr ereignete sich im Mont-Russelin-Tunnel ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Steigende Energiekosten, strengere Umweltvorgaben und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit stellen viele Hausbesitzer, Unternehmen und Bauherren vor zentrale Fragen: Wie lässt sich der Energieverbrauch dauerhaft senken? Welche Technologie passt zum Gebäude, zur Nutzung und zum Budget? Und vor allem: Wer bietet nicht nur die passende Technik, sondern begleitet auch fachkundig bei Planung, Umsetzung und Wartung? Wer investiert, will schliesslich mehr als nur Geräte – gefragt sind Lösungen, die funktionieren, sich rechnen und gleichzeitig ökologisch sinnvoll sind. Umso wichtiger ist ein Partner, der die Technik versteht, den Markt kennt und den Blick fürs Ganze hat.
Die KEG GmbH bietet Ihnen genau das – und mehr. In der gesamten Schweiz steht das Unternehmen für ganzheitliche Energiekonzepte, die funktionieren. Von der ersten Bedarfsermittlung über die präzise Planung bis zur fachgerechten Umsetzung erhalten Sie alles aus einer Hand. Wärmepumpen, Klimaanlagen, Heizsysteme oder Photovoltaik – die KEG installiert, wartet und betreut Ihre Anlage mit technischer Sorgfalt und persönlichem Engagement. Auch im Störfall können Sie auf schnelle Hilfe zählen: Ein erfahrenes Team steht Ihnen jederzeit zur Verfügung. So wird moderne Energie für Sie zur zuverlässigen Lösung – effizient, nachhaltig und abgestimmt auf Ihren Alltag.
Am genannten Datum und zur genannten Uhrzeit ereignete sich zwischen Coeuve und Bonfol an der Stelle „La Chaive“ ein Verkehrsunfall zwischen einem landwirtschaftlichen Traktor, der einen Mistfass zog, und einem Pkw.
Aus einem Grund, der im Rahmen der Ermittlungen noch geklärt werden muss, kam es zu einer Kollision zwischen der Front des Traktors und dem Pkw.
Huttwil im Oberaargau – eine Kleinstadt voller Charme im Herzen des Kantons Bern – ist Ausgangspunkt für ein besonderes Erlebnis. Nur wenige Fahrminuten ausserhalb, in Richtung Schwarzenbach, liegt der Hof „Untere Bäch“, Heimat der Spycher-Handwerk AG. Seit über vier Jahrzehnten führt die Familie Grädel den Betrieb mit Leidenschaft und hat ihn in dieser Zeit von einer klassischen Schaffarm zu einem vielseitigen Zentrum für Wolle, Handwerk und Natur weiterentwickelt.
Wer den „Unteren Bäch“ betritt, spürt sofort, dass hier mit Herzblut gearbeitet wird. Zur Schafhaltung kamen im Laufe der Jahre viele weitere Angebote hinzu: Ein Archehof mit seltenen Nutztierrassen, eine hauseigene Wollverarbeitung, ein grosszügiger Hofladen, ein gemütliches Bistro sowie ausgefallene Übernachtungsmöglichkeiten in mongolischen Jurten machen den Hof zu einer kleinen Erlebniswelt. Hinzu kommt ein heller Seminarraum, in dem regelmässig praxisnahe Kurse stattfinden. Ob Spinnen, Filzen oder Weben – alte Handwerkstechniken werden hier lebendig gehalten und können direkt ausprobiert werden.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Am 2. Mai ereignete sich gegen 14:00 Uhr ein Mountainbike-Unfall auf der Strasse Vie-aux-Chars bei Châtillon.
Zwei Radfahrer waren aus bisher ungeklärten Gründen zusammengestossen und gestürzt.
Kurz nach 16:00 Uhr wurden die Rettungsdienste heute zu einem Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude in Courtemaîche alarmiert.
Zahlreiche Einsatzkräfte rückten zum Einsatzort aus, darunter Feuerwehrleute der Feuerwehr Basse-Allaine (SIS Basse-Allaine), der Feuerwehr- und Rettungszentrale Porrentruy, Mitarbeiter des Gesundheitsamtes, des Veterinärdienstes, des Umweltamtes, ein Inspektor der Umweltbehörde und die Polizei.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am 30.04.2026 um 21:04 Uhr ereignete sich zwischen Lajoux und Le Prédame, nahe dem Strassenabschnitt Les Vacheries, ein Verkehrsunfall.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet die in Richtung Le Prédame fahrende Automobilistin nach rechts und prallte gegen einen Baum.
Am Mittwoch, 29. April 2026, gegen 15.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei einen Anruf von einer Person, die meldete, dass sie in der Nähe einer Tankstelle in Porrentruy Opfer eines Messerangriffs geworden sei.
Der Täter sei geflüchtet.
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Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.